Internationales Symposium

„Die verstimmte Gesellschaft“

Trauma. Musik. Medizin.

15. und 16. Oktober 2026, Haus der Universität, Düsseldorf

Unsere Gesellschaften erleben immer wieder Herausforderungen. Vermeintliche Gewissheiten geraten an ihre Grenzen, der gesellschaftliche Zusammenhalt wird strapaziert. Gesellschaftliche Transformationen werden dabei als Belastung und nur selten als Chance empfunden. Sie erfassen verschiedenste gesellschaftliche Teilsysteme und reichen von der Politik über die Wirtschaft bis hin zur Medizin. Im Symposium „Die verstimmte Gesellschaft“ auf Krisen der gegenwärtigen Gesellschaft und ihre Genese, indem wir uns besonders der Musik als Symptom, Ausdrucksform, Vehikel und möglichem Spiegel von Transformations- und Krisenerfahrungen zuwenden.

Das detaillierte Programm des Symposiums finden Sie hier.

Organisation
Karl Acham, Karl-Franzens-Universität Graz
Sebastian Debus, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Heiner Fangerau, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
Carmen Meissner, Universität Mozarteum Salzburg
Felicitas Seebacher, Pathologisch-anatomische Sammlung — Naturhistorisches Museum Wien, Arbeitsgruppe Geschichte der Medizin / Medical / Health Humanities
Alexander Wilfing, Österreichische Akademie der Wissenschaften, Wien

Ausblick: 10. / 11. Juni 2027 „Verstimmte Gesellschaft“ in Salzburg — Camerata
„Listen more, hate less“